Timing – zum effektiven Umgang mit der Zeit

Wissenschaftler, Unternehmensgründer, Politikberater und Musiker – dies alles vereint  Gründer und Geschäftsführer Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer in einer Person.

Sein neues Buch Timing – zum effektiven Umgang mit der Zeit handelt von seinen Erfahrungen und Empfehlungen aus den vergangenen Jahren, kombiniert mit einem klare Blick auf die Zukunft.

Campus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre 2013: Aufzeichnung der Key Note Prof. Dr. Dr. h. c. mult. August-Wilhelm Scheer und Interview verfügbar

Die gemeinsame Veranstaltung von Campus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre 2013 zog am 14. und 15. November rund 640 Teilnehmende aus Hochschulen, IT-Unternehmen und Bildungspolitik nach Hamburg. In diesem Rahmen fand auch die Jahrestagung des Hamburger Universitätskollegs statt. In seiner Keynote referiert Prof. Dr. Dr. h. c. mult. August-Wilhelm Scheer zum Thema „Bildungsnetz statt…

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Download: Scheer Group Whitepaper 2
Tipps für den CIO: Vom Tekki zum Treiber neuer Businessmodelle

In den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts wandelten sich viele analoge Geräte durch den Einbau von Chips zu elektronischen Geräten. Heute sind die mechanischen Schreibmaschinen, Kameras, Plattenspieler oder das analoge Telefon vom Markt verschwunden. Die Digitalisierung hat analoge Techniken besiegt. Deutsche Unternehmen wie Olympia, Voigtländer oder Grundig besaßen bei den analogen Produkten Weltgeltung. Sie verpassten…

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Scheer Group Whitepaper: 16 Tipps für Start-ups in der High-Tech-Industrie

Durch die Gründung und Beteiligung an mehreren IT-Unternehmen in meinem Leben habe ich viele Gründer kennengelernt und viele Gründungssituationen sowie deren Unternehmensverlauf. Aus dieser Erfahrung heraus habe ich 16 Tipps zusammengestellt, die den Gründern von Unternehmen helfen sollen, die größten Fehler zu vermeiden, so dass sie nicht anstelle des angestrebten Millionärsstatus in der Konkursstatistik landen.…

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Vom Tekki zum Treiber neuer Businessmodelle
Changing the rules of business

In den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts wandelten sich viele analoge Geräte durch den Einbau von Chips zu elektronischen Geräten. Heute sind die mechanischen Schreibmaschinen, Kameras, Plattenspieler oder das analoge Telefon vom Markt verschwunden. Die Digitalisierung hat analoge Techniken besiegt. Deutsche Unternehmen wie Olympia, Voigtländer oder Grundig besaßen bei den analogen Produkten Weltgeltung. Sie verpassten…

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16 Tipps für Start-ups in der High-Tech-Industrie
Folgen 14-16

Qualifizierte Mitarbeiter gehen zu einem Start-up, weil sie eine interessante Tätigkeit erwarten und weil sie glauben, dass sie mit dem Wachstum des Unternehmens auch ihre Karriere voranbringen. Hier bewährt sich ein Personalentwicklungsprogramm, das passende Aufstiegsmöglichkeiten eröffnet. Auch eine geeignete Form der Beteiligung von Führungskräften am Unternehmen sollte frühzeitig gesucht und kommuniziert werden. Loyale Mitarbeiter sind…

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16 Tipps für Start-ups in der High-Tech-Industrie
Folge 13

Ich habe schon eine Reihe an sich erfolgreicher Start-ups an Streitigkeiten unter den Gründern scheitern sehen. Extremer  Streit kann dazu führen, dass man das Unternehmen verkaufen muss oder es versinkt in einen Abwärtsstrudel, weil z. B. wichtige Mitarbeiter das Unternehmen wegen des schlechten Betriebsklimas verlassen. Ein Rat: „Put the fish on the table“ ist immer…

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16 Tipps für Start-ups in der High-Tech-Industrie
Folge 12

Nur wenn Start-ups eindrucksvolle Zuwachsraten bei Mitarbeiterzahl, Umsatz und Gewinn haben, sind sie für interessante Mitarbeiter als Arbeitgeber attraktiv, denn nur dann eröffnen sie lohnende Aufstiegschancen. Will das Unternehmen sich langfristig etablieren, muss es sich auf dem Markt stabilisieren und das heißt in der High-Tech-Industrie, dass es sich auch international durchsetzen muss – und das…

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16 Tipps für Start-ups in der High-Tech-Industrie
Folge 11

Start-ups besitzen in der Regel nicht ausreichend Kapital, um eine Entwicklung über das knappe Budget hinaus zu finanzieren und müssen deshalb ständig und viel kritischer als Großunternehmen die Erfolgswahrscheinlichkeit neuer Entwicklungen prüfen. Damit müssen sie eine schnelle Stopp-Entscheidung für eine Entwicklung treffen, die nicht funktioniert oder die Entwicklung geänderten Bedingungen anpassen. Ein Start-up-Unternehmen kann es…

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